« zurück zur Hauptseite...
Günstige Ortung eines Fahrzeuges mit GPS-Daten? Selbstbauten mit Mobiltelefonen und GPS-Mäusen?
Autor: "paredo" (2006-04-22 02:16:02)
Tobias Claren schrieb:
> =3D>
> Das "GPSAuge" ist bis jetzt das interessanteste kommerzielle
Produkt.
> Aber die "Bastell
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 14:54:30)
"paredo" schrieb im Newsbeitrag
news:1145697362.611521.24550@i40g2000cwc.googlegroups.com...
Tobias Claren schrieb:
> =>
> Das "GPSAuge" ist bis jetzt das interessanteste kommerzielle
Produkt.
> Aber die "Bastellösung" kostete nur 50 bis 100 Euro.
> Evtl. ohne Mobiltelefon und GPS, aber das fehlt beim GPSauge auch so wie
> es
> scheint.
das GPSAuge ist KOMPLETT, alles in dem Kasten inf Grösse einer
Zigarrettenschachtel mit 2 Antwennen, eine für GSM und eine für GPS.
=>
OK, so etwas habe ich praktisch auch da. Nur dass ich nicht weiß wie ich
dass benutzen sollte.
Evtl. landet es bei eBay.
Ist die hier: http://www.oppermann-telekom.de/gap.html
Ist ein "selbstkonfektioniertes" Kabel dabei. An den Spezialstecker
drei
Kabel mit Schrumpfschlauch befestigt. eines mit einer runden Buchse mit 4
Löchern und einer Nase für ein Headset dass dabei liegt. In der
Anleitung
steht was von "Binder-Buchse". Die beiden anderen haben offene Enden
(einmal
Weiss und Braun, einmal Grün, Weiss und Braun). Steht auch was zur
Beschaltung in der Anleitung.
Auf der Internetseite oben steht auch dies:
"Zentralen für GAP Bordcomputer:
Einsetzbar mit Einzelplatzzentralen wie Interway FLS, Datafleet
(Datafactory) bzw. mit Internetzentrale Webfleet von Datafactory.
Projektspezifisch können auch andere Zentralen eingesetzt werden. Der
Bordcomputer ist von Systemintegratoren in bestehende Zentralen
integrierbar. Die Leistungsmerkmale und die Bedienung der Bordcomputer
hängen stark von der verwendeten Zentrale ab."
Naja, ob und wie ich das ganze zum laufemn bringen könnte weiß ich
so nicht.
Klingt so, als wenn das für jemand mit etwas Ahnung kein Problem
wäre.
Diese "Zentralen" kann ich auch nicht als Software finden.
Auf dem "Bordrechner" steht "SIEMENS M20" auf dem
Barcodeetikett und auf dem
GAP-Typschild Typ: BC mini, BN: 200260 und SN: 01464
Wenn man damit etwas machen könnte.....
Dabei eine GPS-Maus und eine kleine Mobilfunkantenne mit Magnet.
> Die Lizenzfreie Software die das darstellt ist hingegen sehr interessant.
Man kann jede SW nehmen, die per COM ein GPS-Modul einlesen kann.
GPSAuge liefert eine SW die eine COM-Schnittstelle simuliert, auf das
jede beliebiege SW zugreifen kann. Notfalls kann man die Daten auch per
html einlesen und selber auswerten, z.b. mit diversen Anbietern, die
Karten-SW als Webservices anbieten.
> Fehlt nur noch eine Version für den PocketPC.
Das wäre eigentlich kein Problem, habe schon alles hier, es fehlt mir
nur die Zeit das mal umzusetzen. Als Windows-Dot.Net-Programm funzt es
schon und damit steht einer PPC-Version nichts im Wege.
> Aber die "niedrige" monatliche Flatrate für 36,95 Euro ist
schon heftig.
Der Preis gilt wohl nur wenn die Daten einmal pro Sekunde abgefragt
werden. Für viele Anwendungen würde einmal pro Minute völlig
ausreichen und da gibt es wohl einen niedrigeren Tarif, den müsstest
Du aber mal erfragen.
=>
Nein, das ist deren niedrigste "Flatrate" wie sie schreiben.
Einzelne Übertragungen sind nicht vorgesehen. Private Übertragung
(eigener
Tarif) scheint auch nicht vorgesehen zu sein.
> Deshalb suche ich nach einer Lösung wo sich nicht jemand unnütz
> bereichert.
Naja, deren Tarif ist unschlagbar und als ein Sondertarif mit den
Telekommunkationsanbietern ausgehandelt. Den zu unterbieten dürfte
schwierig sein.
Verdienen tut da noch niemand so recht, dazu sind die Umsätze noch
viel zu gering. Man will sich wohl einen Markt vorbereiten.
=>
Das ganze gilt nur, wenn man auch sekündlich Daten braucht. Ich brauche
sie
nur im Bedarfsfall bzw. einen Bruchteil davon.
> Als Option OK, aber mir reicht es die Daten selbst bei Bedarf zu
> empfangen.
> Irgendwie fehlt hier noch die Freiheit von einem Dienstleister und ein
> niedrigerer Anschaffungspreis.
Das ganze übers Web zu schicken war wohl deren Idee und soweit recht
genial und vermutlich auch geschützt. Auch gibt es noch 3 andere
Anbieter ähnlicher Lösungen, die aber wesentlich teurer sind.
=>
Über das Web geschickt ist ja nichts besonderes. Das kann auch über
GPRS auf
den eigenen Server gehen.
Die müssen nur eine kleine Software für den Server anbieten.
Für Webspace den sich jeder zulegen kann.
Ansonsten ist es unnützes verdienen.
Mir ist auch unklar, was bei 200,- Anschaffungspreis so teuer ist.
Jedes GPRS-Modul ist teurer und eine GPRS-Flat für den Preis und dem
Volumen bekommt man auch nirgens.
Teurere GPRS-Module? Welches "Volumen". Wieviel wären die
Koordinaten pro
Sekunde.
Mehr als die 500MB die man wenn ich nicht irre m Mobilfunk bekommen kann?
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 14:54:30)
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 14:54:30)
"paredo" schrieb im Newsbeitrag
news:1145697362.611521.24550@i40g2000cwc.googlegroups.com...
Tobias Claren schrieb:
> =>
> Das "GPSAuge" ist bis jetzt das interessanteste kommerzielle
Produkt.
> Aber die "Bastellösung" kostete nur 50 bis 100 Euro.
> Evtl. ohne Mobiltelefon und GPS, aber das fehlt beim GPSauge auch so wie
> es
> scheint.
das GPSAuge ist KOMPLETT, alles in dem Kasten inf Grösse einer
Zigarrettenschachtel mit 2 Antwennen, eine für GSM und eine für GPS.
=>
OK, so etwas habe ich praktisch auch da. Nur dass ich nicht weiß wie ich
dass benutzen sollte.
Evtl. landet es bei eBay.
Ist die hier: http://www.oppermann-telekom.de/gap.html
Ist ein "selbstkonfektioniertes" Kabel dabei. An den Spezialstecker
drei
Kabel mit Schrumpfschlauch befestigt. eines mit einer runden Buchse mit 4
Löchern und einer Nase für ein Headset dass dabei liegt. In der
Anleitung
steht was von "Binder-Buchse". Die beiden anderen haben offene Enden
(einmal
Weiss und Braun, einmal Grün, Weiss und Braun). Steht auch was zur
Beschaltung in der Anleitung.
Auf der Internetseite oben steht auch dies:
"Zentralen für GAP Bordcomputer:
Einsetzbar mit Einzelplatzzentralen wie Interway FLS, Datafleet
(Datafactory) bzw. mit Internetzentrale Webfleet von Datafactory.
Projektspezifisch können auch andere Zentralen eingesetzt werden. Der
Bordcomputer ist von Systemintegratoren in bestehende Zentralen
integrierbar. Die Leistungsmerkmale und die Bedienung der Bordcomputer
hängen stark von der verwendeten Zentrale ab."
Naja, ob und wie ich das ganze zum laufemn bringen könnte weiß ich
so nicht.
Klingt so, als wenn das für jemand mit etwas Ahnung kein Problem
wäre.
Diese "Zentralen" kann ich auch nicht als Software finden.
Auf dem "Bordrechner" steht "SIEMENS M20" auf dem
Barcodeetikett und auf dem
GAP-Typschild Typ: BC mini, BN: 200260 und SN: 01464
Wenn man damit etwas machen könnte.....
Dabei eine GPS-Maus und eine kleine Mobilfunkantenne mit Magnet.
> Die Lizenzfreie Software die das darstellt ist hingegen sehr interessant.
Man kann jede SW nehmen, die per COM ein GPS-Modul einlesen kann.
GPSAuge liefert eine SW die eine COM-Schnittstelle simuliert, auf das
jede beliebiege SW zugreifen kann. Notfalls kann man die Daten auch per
html einlesen und selber auswerten, z.b. mit diversen Anbietern, die
Karten-SW als Webservices anbieten.
> Fehlt nur noch eine Version für den PocketPC.
Das wäre eigentlich kein Problem, habe schon alles hier, es fehlt mir
nur die Zeit das mal umzusetzen. Als Windows-Dot.Net-Programm funzt es
schon und damit steht einer PPC-Version nichts im Wege.
> Aber die "niedrige" monatliche Flatrate für 36,95 Euro ist
schon heftig.
Der Preis gilt wohl nur wenn die Daten einmal pro Sekunde abgefragt
werden. Für viele Anwendungen würde einmal pro Minute völlig
ausreichen und da gibt es wohl einen niedrigeren Tarif, den müsstest
Du aber mal erfragen.
=>
Nein, das ist deren niedrigste "Flatrate" wie sie schreiben.
Einzelne Übertragungen sind nicht vorgesehen. Private Übertragung
(eigener
Tarif) scheint auch nicht vorgesehen zu sein.
> Deshalb suche ich nach einer Lösung wo sich nicht jemand unnütz
> bereichert.
Naja, deren Tarif ist unschlagbar und als ein Sondertarif mit den
Telekommunkationsanbietern ausgehandelt. Den zu unterbieten dürfte
schwierig sein.
Verdienen tut da noch niemand so recht, dazu sind die Umsätze noch
viel zu gering. Man will sich wohl einen Markt vorbereiten.
=>
Das ganze gilt nur, wenn man auch sekündlich Daten braucht. Ich brauche
sie
nur im Bedarfsfall bzw. einen Bruchteil davon.
> Als Option OK, aber mir reicht es die Daten selbst bei Bedarf zu
> empfangen.
> Irgendwie fehlt hier noch die Freiheit von einem Dienstleister und ein
> niedrigerer Anschaffungspreis.
Das ganze übers Web zu schicken war wohl deren Idee und soweit recht
genial und vermutlich auch geschützt. Auch gibt es noch 3 andere
Anbieter ähnlicher Lösungen, die aber wesentlich teurer sind.
=>
Über das Web geschickt ist ja nichts besonderes. Das kann auch über
GPRS auf
den eigenen Server gehen.
Die müssen nur eine kleine Software für den Server anbieten.
Für Webspace den sich jeder zulegen kann.
Ansonsten ist es unnützes verdienen.
Mir ist auch unklar, was bei 200,- Anschaffungspreis so teuer ist.
Jedes GPRS-Modul ist teurer und eine GPRS-Flat für den Preis und dem
Volumen bekommt man auch nirgens.
Teurere GPRS-Module? Welches "Volumen". Wieviel wären die
Koordinaten pro
Sekunde.
Mehr als die 500MB die man wenn ich nicht irre m Mobilfunk bekommen kann?
Autor: Dschen Reinecke (2006-04-22 15:50:22)
Tobias Claren schrieb:
> das GPSAuge ist KOMPLETT, alles in dem Kasten inf Grösse einer
> Zigarrettenschachtel mit 2 Antwennen, eine für GSM und eine für
GPS.
>
> =>
> OK, so etwas habe ich praktisch auch da. Nur dass ich nicht weiß wie
ich
> dass benutzen sollte.
Kannst Du bitte Deine Zitate so kennzeichnen, daß man da durchfindet.
Üblich ist ein > am Beginn jeder zitierten Zeile. Wenn Dein Newsreader
das nicht automatisch kann und Du es auch nicht von Hand machen willst,
kannst Du auch einen funktionierenden Newsreader nutzen, üblich ist,
daß
ein solches Programm das automatisch macht.
Außerdem habe ich das üble Crossposting mal abgestellt und ein
Followup
in die einzige von mir davon gelesene Gruppe gesetzt.
Zum Thema:
Ein einfacher Microcontroller mit zwei seriellen Schnittstellen, eine
für das Handy, eine für den GPS-Empfänger sollt reichen. Ein
Handy mit
serieller Schnittstelle lässt sich einfach ansteuern, Befehle hier:
http://www.nobbi.com/ bzw. http://www.nobbi.com/atgsm.htm
Um Telefonkosten zu sparen würde ich das Telefon im Fahrzeug nicht
ständig senden lassen (ob per SMS, Datenverbindung oder
Telefonverbindung). Es könnte sich z.B. bei einem Lockanruf mit einer
(oder mehreren) berechtigten Anrufern (Rufnummern) aktivieren, oder bei
einer SMS mit vorgegebenen Inhalt.
Dann kann es entweder das Telefonat annehmen und per Mehrfrequenztönen
die aktuelle Position übermitteln (solange die Verbindung besteht). Oder
an die anrufende Nummer (sofern diese berechtigt ist, oder auch an eine
vorgegebene) eine SMS mit diesen Daten senden.
Alternativ kannst Du auch sichergehen, daß auch wenn jemand die
Schaltung schnell findet und deaktiviert noch Infos angesetzt werden:
Wenn vor dem Anlassen nicht ein versteckter Knopf (oder eine bestimmte
Reihenfolge von anderen Aktionen, z.B. vor dem Anlassen erst den 1.,
dann den 4. und dann wieder den 1. Gang einlegen) gedrückt wurde, wird
alle 3 Minuten eine SMS mit aktueller Position versendet, dann hast Du
auch wenn nach wenigen Minuten Fahrt das Telefon entdeckt wird und
deaktiviert die Sicherheit den letzten Standort festzustellen.
Das CS-Gas kannst Du beim Empfang eines bestimmten Textes in einer SMS
auslösen.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke
=== der mit dem Namen aus China ===
http://WWW.DSCHEN.DE mailto:usenet@dschen.de
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 16:33:07)
"Dschen Reinecke" schrieb im Newsbeitrag
news:e2dcd1$co5$1@kohl.informatik.uni-bremen.de...
> Tobias Claren schrieb:
>
>> das GPSAuge ist KOMPLETT, alles in dem Kasten inf Grösse einer
>> Zigarrettenschachtel mit 2 Antwennen, eine für GSM und eine
für GPS.
>>
>> =>
>> OK, so etwas habe ich praktisch auch da. Nur dass ich nicht weiß
wie ich
>> dass benutzen sollte.
>
> Kannst Du bitte Deine Zitate so kennzeichnen, daß man da
durchfindet.
> Üblich ist ein > am Beginn jeder zitierten Zeile. Wenn Dein
Newsreader
> das nicht automatisch kann und Du es auch nicht von Hand machen willst,
> kannst Du auch einen funktionierenden Newsreader nutzen, üblich ist,
daß
> ein solches Programm das automatisch macht.
Ich habe ein "=>" vorrangesetzt.
Normalerweise setzt meine Software ">" davor wie das sein soll.
Aber bei einigen geschieht das leider nicht. Was nutzen die nur für
Programme.....
Hier funktioniert es wieder, und so wie jetzt zitiere ich auch automatisch
im Normalfall.
Nur ich will nicht von Hand > vor alle Zeilen setzen müssen.
> Außerdem habe ich das üble Crossposting mal abgestellt und ein
Followup
> in die einzige von mir davon gelesene Gruppe gesetzt.
OK, jeder setzt ein wohin >sein eigener Beitrag< gehen soll (oder es
geschieht automatisch).
Ich sehe da nicht mal einen Anlass zur Erwähnung :-) .
> Zum Thema:
> Ein einfacher Microcontroller mit zwei seriellen Schnittstellen, eine
> für das Handy, eine für den GPS-Empfänger sollt reichen.
Ein Handy mit
> serieller Schnittstelle lässt sich einfach ansteuern, Befehle hier:
> http://www.nobbi.com/ bzw. http://www.nobbi.com/atgsm.htm
Wenn man Ahnung davon hat, könnte man etwas schaffen. Aber dann hätte
ich
nicht hier gefragt ;-D .
> Um Telefonkosten zu sparen würde ich das Telefon im Fahrzeug nicht
> ständig senden lassen (ob per SMS, Datenverbindung oder
> Telefonverbindung). Es könnte sich z.B. bei einem Lockanruf mit einer
> (oder mehreren) berechtigten Anrufern (Rufnummern) aktivieren, oder bei
> einer SMS mit vorgegebenen Inhalt.
Ganz genau. Ich will ja kein Flottenmanagement wie eine Speditionszentrale.
Einmal anrufen und dann bekommt man die Position per SMS ist die simpelste
Lösung.
Oder man aktivert durch den Anruf eine Datenverbindung über die man dann
bis
zum "auflegen" live die Position sehen kann.
Fehlt nur eine einfache Software (möglichst für den PocketPC) die die
Daten
empfängt und als serielle (virtuelle) Schnittstelle bereitstellt. Diese
könnten Navigationssysteme als (anstatt) GPS-Maus verwenden und mir so die
Position in der schon vorhandenen Karte darstellen.
> Dann kann es entweder das Telefonat annehmen und per
Mehrfrequenztönen
> die aktuelle Position übermitteln (solange die Verbindung besteht).
Oder
> an die anrufende Nummer (sofern diese berechtigt ist, oder auch an eine
> vorgegebene) eine SMS mit diesen Daten senden.
Ja, das wäre eine Möglichkeit. so müsste man ja zugleich auch
hören können
was im Fahrzeug passiert.
> Alternativ kannst Du auch sichergehen, daß auch wenn jemand die
> Schaltung schnell findet
Dagegen muss man schon was tun ;-) .
Wenn das Fahrzeug das bietet, wäre der Platz zwischen Dach und Himmel (ist
wohl Raum bzw. Dämmung) gut.
Wer nimmt den schon auseinander. Ausserdem sind Antennen dort am besten
untergebracht. Bei Plastikdächern noch besser.
> und deaktiviert noch Infos angesetzt werden:
> Wenn vor dem Anlassen nicht ein versteckter Knopf (oder eine bestimmte
> Reihenfolge von anderen Aktionen, z.B. vor dem Anlassen erst den 1.,
> dann den 4. und dann wieder den 1. Gang einlegen) gedrückt wurde,
wird
> alle 3 Minuten eine SMS mit aktueller Position versendet, dann hast Du
> auch wenn nach wenigen Minuten Fahrt das Telefon entdeckt wird und
> deaktiviert die Sicherheit den letzten Standort festzustellen.
>
> Das CS-Gas kannst Du beim Empfang eines bestimmten Textes in einer SMS
> auslösen.
Der erste der nicht geschockt ist ;-) .
War nicht die am ernsten gemeinte Möglichkeit.
Jeder glaubt dass jemand wärend der Fahrt vergast wird und einen Unfall
baut.
Ohne Tests würde ich das natürlich nicht machen.
Also mit ausprobieren wieviel freigesetzt wird, und wie das "ist".
Naja, war aber auch nicht am ernstesten gemaint.
Viel einfacher ist es den Schaltausgang mit der Hupe und Warnblinkanlage zu
verbinden.
Evtl. über einen Lautsprecher noch rufen "Ich bin ein Dieb und habe
dieses
Fahrzeug gestohlen".
Autor: "paredo" (2006-04-22 07:55:24)
Tobias Claren schrieb:
> =3D>
> OK, so etwas habe ich praktisch auch da. Nur dass ich nicht wei
Autor: Dirk Schmidt (2006-04-23 00:23:37)
On Fri, 21 Apr 2006 18:57:40 +0200, "Tobias Claren"
wrote:
>Nein, wäre ich nicht. Alarmsirenen sind eine
Selbstverständlichkeit. Genau
>so die Blinkerei. Wo soll der Unfall stattfinden?
>Auf die Autobahn darf der eh nicht (auch nicht auf Kraftfahrstrassen, das
>kostet immer mindestens 20 Euro Strafe wenn man versehentlich da drauf
>fährt) da ist er immer Schuld.
Ich ging nun wieder von einem Auto aus...
>Ausserdem waren das alles Optionen, und in meinem Beispiel wird der Fahrer
>vorgewarnt.
>Stromstöße wären der Fahrt, OK das muss nicht sein. Aber
CS-Gas lässt dem
>Fahrer genug Möglichkeit rechts anzuhalten.
>Ein kleiner einzelner Stoß in der Lüftung erzeugt nach kurzer
Zeit eine
>Reaktion beim Fahrer. Es kratzt stark im Hals. Aber man hat genug
>Möglichkeit anzuhalten.
Genau das wäre aber rechtlich schon ein gefährlicher Eingriff in den
Straßenverkehr...
Nur so als Tip...
Hej då!
Dirk
Autor: "H. Felder" (2006-04-23 11:41:35)
Hallo Sven!
Sven B
Autor: Helmut Kutzberger (2006-04-24 08:37:14)
> Ich würde das Gerät (bzw. das GPS) zB. in (m)einem
Leichtkraftfahrzeug unter
Was ja noch keiner gefragt hat, um was für ein hochexklusives LKfz
handelt es sich dabei denn. Bei echten Oberklassefahrzeugen ist das
Konstrukt ja nachvollziehbar und m.W. teilweise optional orderbar, aber
reicht bei dem Fzg. (Kosten/Nutzen)nicht auch die Versicherung?
Oder bastelst Du einfach gerne?
Helmut