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Günstige Ortung eines Fahrzeuges mit GPS-Daten? Selbstbauten mit Mobiltelefonen und GPS-Mäusen?
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-21 18:19:33)
Hallo.
Ich interessiere mich dafür, was es an Geräten (z.B. Selbstbau nach
Plänen)
gibt.
GPS muss da schon sein.
Irgendwann fand ich im Internet auch mal eine Seite mit einem Selbstbau an
den ein Mobiltelefon und eine serielle GPS-Antenne angeschlossen wurde.
Finde es jetzt aber ncht mehr, ausserdem war es nicht so detailliert dass es
ein Laie bauen könnte (Platinenlayout zum Ausdrucken,
Bestückungsplan...),
und ich meine auch nicht sehr umfangreich.
Ich würde das Gerät (bzw. das GPS) zB. in (m)einem
Leichtkraftfahrzeug unter
der Plastikkarosserie verstecken.
Und im Falles eines Diebstahls per Datenverbindung (PC oder PPC) orten. Bei
vielen (z.B. 600 Euro!) Kaufsystemen bekommt man nur eine SMS wenn man das
Gerät anruft. Mir wäre eine Liveverbindung lieber. Aber wenn es sein
muss
auch das SMS-System.
Möglich wären auch Schalter die man aus der ferne schalten kann.
Z.B. könnte man eine Dose CS-Gas anschließen (in die Lüftung)
um so den
Innenraum unauffällig mit kleinen Stößen zu fluten die erst mal
nur starkes
Kratzen im Hals verusrsachen. Oder die Technik so unterbrechen dass der
Motor ausgeht. Usw. auf mithören zu schalten ist dann noch interessant.
Evtl. auch Lautsprechen über die Autolautsprecher.
Schlau kontruiert könnte über eine Kamera auch ein Foto gemacht
werden.
Gebrauchte Mobiltelefone mit eingebauter Kamera gibt es ja auch schon
günstig. Entweder die Kamera lässt sich ausserhalb des Telefones
verlängern
und verstecken, oder man versteckt das ganze Telefon unauffällig (nur die
Kamera muss noch was "sehen").
"Achtung, sie wurden geortet, und ein Foto inkl. Tonaufnahme wurden
übertragen. Sie haben eine Minute um das Fahrzeug zu verlassen, dann wird
der Innenraum mit CS-Gas geflutet".....
Kleinen Stromstöße (wenig Ampere viele tausend Volt) über einen
Miniweidezaungenerator auf das Lenkrad sind sicher auch wirksam.....
Mal abgesehen von einem lauten Alarmton (im Innenraum kann auch der wehtun)
und einer aktiven Warnblinkanlage (oder allen Lampen).
Kennt jemand was umsetzbares? Oder günstig zusamenzukaufendes?
Da ist etwas mit (gebrauchtem) Mobiltelefon und einer billigen GPS-Maus am
günstigstem.
Grüße,
Tobias Claren
Autor: Dirk Schmidt (2006-04-21 18:47:40)
On Fri, 21 Apr 2006 18:19:33 +0200, "Tobias Claren"
wrote:
>Möglich wären auch Schalter die man aus der ferne schalten kann.
>Z.B. könnte man eine Dose CS-Gas anschließen (in die
Lüftung) um so den
>Innenraum unauffällig mit kleinen Stößen zu fluten die erst
mal nur starkes
>Kratzen im Hals verusrsachen. Oder die Technik so unterbrechen dass der
>Motor ausgeht. Usw. auf mithören zu schalten ist dann noch
interessant.
>Evtl. auch Lautsprechen über die Autolautsprecher.
>Schlau kontruiert könnte über eine Kamera auch ein Foto gemacht
werden.
>Gebrauchte Mobiltelefone mit eingebauter Kamera gibt es ja auch schon
>günstig. Entweder die Kamera lässt sich ausserhalb des Telefones
verlängern
>und verstecken, oder man versteckt das ganze Telefon unauffällig (nur
die
>Kamera muss noch was "sehen").
>
>"Achtung, sie wurden geortet, und ein Foto inkl. Tonaufnahme wurden
>übertragen. Sie haben eine Minute um das Fahrzeug zu verlassen, dann
wird
>der Innenraum mit CS-Gas geflutet".....
>
>Kleinen Stromstöße (wenig Ampere viele tausend Volt) über
einen
>Miniweidezaungenerator auf das Lenkrad sind sicher auch wirksam.....
>Mal abgesehen von einem lauten Alarmton (im Innenraum kann auch der wehtun)
>und einer aktiven Warnblinkanlage (oder allen Lampen).
>
Das wäre eine ziemlich blöde Idee, denn sollte es daraufhin zum
Unfall
kommen, so wärst Du der Verursacher...
Hej då,
Dirk
Autor: Dirk Schmidt (2006-04-21 18:47:40)
Autor: Dirk Schmidt (2006-04-21 18:47:40)
On Fri, 21 Apr 2006 18:19:33 +0200, "Tobias Claren"
wrote:
>Möglich wären auch Schalter die man aus der ferne schalten kann.
>Z.B. könnte man eine Dose CS-Gas anschließen (in die
Lüftung) um so den
>Innenraum unauffällig mit kleinen Stößen zu fluten die erst
mal nur starkes
>Kratzen im Hals verusrsachen. Oder die Technik so unterbrechen dass der
>Motor ausgeht. Usw. auf mithören zu schalten ist dann noch
interessant.
>Evtl. auch Lautsprechen über die Autolautsprecher.
>Schlau kontruiert könnte über eine Kamera auch ein Foto gemacht
werden.
>Gebrauchte Mobiltelefone mit eingebauter Kamera gibt es ja auch schon
>günstig. Entweder die Kamera lässt sich ausserhalb des Telefones
verlängern
>und verstecken, oder man versteckt das ganze Telefon unauffällig (nur
die
>Kamera muss noch was "sehen").
>
>"Achtung, sie wurden geortet, und ein Foto inkl. Tonaufnahme wurden
>übertragen. Sie haben eine Minute um das Fahrzeug zu verlassen, dann
wird
>der Innenraum mit CS-Gas geflutet".....
>
>Kleinen Stromstöße (wenig Ampere viele tausend Volt) über
einen
>Miniweidezaungenerator auf das Lenkrad sind sicher auch wirksam.....
>Mal abgesehen von einem lauten Alarmton (im Innenraum kann auch der wehtun)
>und einer aktiven Warnblinkanlage (oder allen Lampen).
>
Das wäre eine ziemlich blöde Idee, denn sollte es daraufhin zum
Unfall
kommen, so wärst Du der Verursacher...
Hej då,
Dirk
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-21 18:57:40)
"Dirk Schmidt" schrieb im Newsbeitrag
news:833i4294dse7ctlccmujdout0euklcooo5@4ax.com...
> On Fri, 21 Apr 2006 18:19:33 +0200, "Tobias Claren"
> wrote:
>
>
>>Möglich wären auch Schalter die man aus der ferne schalten
kann.
>>Z.B. könnte man eine Dose CS-Gas anschließen (in die
Lüftung) um so den
>>Innenraum unauffällig mit kleinen Stößen zu fluten die
erst mal nur
>>starkes
>>Kratzen im Hals verusrsachen. Oder die Technik so unterbrechen dass der
>>Motor ausgeht. Usw. auf mithören zu schalten ist dann noch
interessant.
>>Evtl. auch Lautsprechen über die Autolautsprecher.
>>Schlau kontruiert könnte über eine Kamera auch ein Foto
gemacht werden.
>>Gebrauchte Mobiltelefone mit eingebauter Kamera gibt es ja auch schon
>>günstig. Entweder die Kamera lässt sich ausserhalb des
Telefones
>>verlängern
>>und verstecken, oder man versteckt das ganze Telefon unauffällig
(nur die
>>Kamera muss noch was "sehen").
>>
>>"Achtung, sie wurden geortet, und ein Foto inkl. Tonaufnahme
wurden
>>übertragen. Sie haben eine Minute um das Fahrzeug zu verlassen,
dann wird
>>der Innenraum mit CS-Gas geflutet".....
>>
>>Kleinen Stromstöße (wenig Ampere viele tausend Volt)
über einen
>>Miniweidezaungenerator auf das Lenkrad sind sicher auch wirksam.....
>>Mal abgesehen von einem lauten Alarmton (im Innenraum kann auch der
>>wehtun)
>>und einer aktiven Warnblinkanlage (oder allen Lampen).
>>
>
> Das wäre eine ziemlich blöde Idee, denn sollte es daraufhin zum
Unfall
> kommen, so wärst Du der Verursacher...
Nein, wäre ich nicht. Alarmsirenen sind eine Selbstverständlichkeit.
Genau
so die Blinkerei. Wo soll der Unfall stattfinden?
Auf die Autobahn darf der eh nicht (auch nicht auf Kraftfahrstrassen, das
kostet immer mindestens 20 Euro Strafe wenn man versehentlich da drauf
fährt) da ist er immer Schuld.
Ausserdem waren das alles Optionen, und in meinem Beispiel wird der Fahrer
vorgewarnt.
Stromstöße wären der Fahrt, OK das muss nicht sein. Aber CS-Gas
lässt dem
Fahrer genug Möglichkeit rechts anzuhalten.
Ein kleiner einzelner Stoß in der Lüftung erzeugt nach kurzer Zeit
eine
Reaktion beim Fahrer. Es kratzt stark im Hals. Aber man hat genug
Möglichkeit anzuhalten.
Es ist erstmal unerheblich was man anschließen kann, die technische Frage
bezieht sich auf ein günstiges System zur Ortung.
Autor: Rolf R. Kopp (2006-04-21 23:42:45)
"Tobias Claren" schrieb:
>
>Ich würde das Gerät (bzw. das GPS) zB. in (m)einem
Leichtkraftfahrzeug unter
>der Plastikkarosserie verstecken.
>Und im Falles eines Diebstahls...
>
Hoffentlich klaut dann auch bald einer dieses Gebilde aus Plaste und
Elaste (Originalton DDR). Ich wünsche dir deinen Triumph von ganzem
Herzen.
Rolf
Autor: "paredo" (2006-04-21 14:52:30)
Tobias Claren schrieb:
> Kennt jemand was umsetzbares? Oder g
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 01:51:41)
"Rolf R. Kopp" schrieb im Newsbeitrag
news:nvmi42p29e9tap0slfuqdmpi0fcpts7aej@4ax.com...
> "Tobias Claren" schrieb:
>>
>>Ich würde das Gerät (bzw. das GPS) zB. in (m)einem
Leichtkraftfahrzeug
>>unter
>>der Plastikkarosserie verstecken.
>>Und im Falles eines Diebstahls...
>>
> Hoffentlich klaut dann auch bald einer dieses Gebilde aus Plaste und
> Elaste (Originalton DDR). Ich wünsche dir deinen Triumph von ganzem
> Herzen.
Genau, wäre doch schade wenn ich es nicht mal gebrauchen könnte ;-) .
"Plastik" verstehe ich nicht generell als billig.
Es ist kein DDR-Fahrzeug. Meine Simson Duo 4/1 hingegen ist nicht aus
Plastik sondern aus einem Rostfreien Metall.
Das ist fortschrittlicher als viele moderne Fahrzeuge. Sieht optisch aus wie
Weissblech (ich wüsste nicht was daran so schlecht ist, dass es heute
keiner
[oder?] verwendet) an der Stelle wo der Lack ab (ist einer hinten rein) ist.
Bei dem LKFZ ist es zwar keine Kohlefaser, aber auch die bezeichnet man als
"Plastik".
Dass man noch keine großen Passagierflugzeuge aus miteinander verklebter
Kohlefaser baut hat keine technischen Gründe.....
Autor: "Tobias Claren" (2006-04-22 01:59:46)
"paredo" schrieb im Newsbeitrag
news:1145656350.834920.223410@u72g2000cwu.googlegroups.com...
Tobias Claren schrieb:
> Kennt jemand was umsetzbares? Oder günstig zusamenzukaufendes?
> Da ist etwas mit (gebrauchtem) Mobiltelefon und einer billigen GPS-Maus am
> günstigstem.
günstiger als das hier, wirst Du es kaum hinbekommen.
http://www.gpsauge.de/
ca. 200,- Anschaffung und Mobil-Flat angeblich ab 20,- pro Monat.
Irgendwelche Möglichkeiten zur Signalübermittlung sollen auch
möglich sein.
=>
Das "GPSAuge" ist bis jetzt das interessanteste kommerzielle Produkt.
Aber die "Bastellösung" kostete nur 50 bis 100 Euro.
Evtl. ohne Mobiltelefon und GPS, aber das fehlt beim GPSauge auch so wie es
scheint.
Die Lizenzfreie Software die das darstellt ist hingegen sehr interessant.
Fehlt nur noch eine Version für den PocketPC.
Sonst muss man ein Notebook mitnehmen.
Auf dem PPC ist Navigationssoftware ja auch normal. Die könnte man genau
so
verwenden.
Aber die "niedrige" monatliche Flatrate für 36,95 Euro ist schon
heftig.
Deshalb suche ich nach einer Lösung wo sich nicht jemand unnütz
bereichert.
Als Option OK, aber mir reicht es die Daten selbst bei Bedarf zu empfangen.
Irgendwie fehlt hier noch die Freiheit von einem Dienstleister und ein
niedrigerer Anschaffungspreis.
Autor: Marvin Massih (2006-04-22 03:08:37)
Tobias Claren schrieb:
> Aber die "niedrige" monatliche Flatrate für 36,95 Euro ist
schon heftig.
O2 bieten eine WAP-Flatrate für ca. 5 Euro im Monat an.
Sollte funktionieren.
Gruß
Marvin
Fup2 defa, weil ich die anderen Gruppen nicht lese.
--
http://groenndemon.de/blog